WLL zur Schulpolitik im Landtag

Die WLL zu Gast im Landtag. Von links: Christina Schulze Föcking MdL (CDU), Dennis Welpelo (WLL Bildungsreferent), Jürgen Reker (WLL Referatssprecher Jugendpolitik; Extertal), Michael Schwab (Vorsitzender der WLL; Plettenberg), Sibylle Henter (Stellv. Vorsitzende der WLL, Bergkamen), Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg MdL (CDU), Astrid Birkhahn MdL (CDU), Einen Tag nach Verabschiedung der neuen Grundsätze für die Bildungspolitik in  NRW war das Referat Jugendpolitik der WLL zu Gast im Landtag. Die  CDU-Abgeordneten Schulze Föcking, Sternberg und Birkhahn hatten als erste auf das schulpolitische Positionspapier der WLL, das an alle  Fraktionen im Landtag verschickt worden war, reagiert.

In  dem Gespräch begrüßten die Landjugendvertreter die durch die neuen Leitlinien gegebene Möglichkeit, erfolgreich laufende Hauptschulen weiterführen zu können. Der geplante Ganztagsausbau bei allen Schulformen müsse jedoch stärker freiwillig statt in verpflichtender  Form erfolgen. "Die meisten Kinder, wollen nicht auch noch am Nachmittag  in der Schule sitzen", sagte WLL-Vorsitzender Michael Schwab.

Dass die neue Sekundarschule eine gute Vorbereitung auf eine  Berufsausbildung bieten müsse, hielten WLL-Vertreter und die Abgeordneten gleichermaßen für wichtig.