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1. Stadtrallye
Münster läßt sich leicht zu Fuß erobern. Alle wichtigen Bauwerke und Sehenswürdigkeiten, Museen und Galerien, Geschäfte und Cafés liegen nah beieinander. Es gilt, in kleinen Gruppen die Stadt des „Westfälischen Friedens“ auf eigene Faust kennenzulernen. Die Fragen weisen Euch den Weg.
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2. „Schwein gehabt“
Im Westfälischen Museum für Naturkunde erwartet Euch eine Führung durch die größte deutsche Sonder-Schweine-Ausstellung: „Schwein gehabt“. Nach der Natur- und Kulturgeschichte des Schweins bleibt noch Zeit für einen Rundgang durch das Museum.
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3. Leezen-Rundfahrten
Leeze nennt der Münsteraner liebevoll sein Fahrrad. Ob es regnet oder die Sonne lacht, das Fahrrad ist in Deutschlands fahrradfreundlichster Stadt nicht wegzudenken. Wir wollen daher in verschiedenen Gruppen, bis zu max. 20 Personen, Münster und seine Umgebung per „Leeze“ (5-Gang-Schaltung) kennenlernen.
3 a) Leezenfahrt ca. 25 km mit Hof - Besichtigung
3 b) Leezenfahrt ca. 35 km mit kurzen Stopps
3 c) Leezenfahrt ca. 40 km mit kurzen Stopps
Auch für Ungeübte ist die Strecke im flachen Münsterland kein Problem.
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4. Rieselfelder Münster
Die Biologische Station betreut die Rieselfelder Münster.
Wo früher das Abwasser der Stadt geklärt wurde, befindet sich heute einer der wichtigsten binnenländischen Rast- und Mauserplätze für Watt- und Wasservögel Europas. Wir bekommen eine fachkundige Führung durch das Naturschutzgebiet. Anschließend bleibt noch Zeit für eigene Naturerkundungen.
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5. Big Wall
Das Kletterzentrum „Big Wall“ bietet uns einen Schnupperkletterkurs unter fachkundiger Anleitung. 600 qm Kletterfläche bis zu 15 m Höhe wollen „erklettert“ werden. Kletterausrüstung wird gestellt, bequeme Kleidung (Jeans und feste Schuhe) mitbringen.
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6. Podiumsdiskussion zum Thema "Zukunft der Veredelung in Westfalen-Lippe"
Gemeinsam mit bekannten Persönlichkeiten aus den Fachverbänden, der Politikund der Wissenschaft möchten wir über die gegenwärtigen Unsicherheiten, alte und eue Konzepte sowie die Zukunftsaussichten der Veredelung sprechen. Zugesagtb haben u.a. Bärbel Höhn, LAndiwrtschaftsministerin NRW, Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes und Franz-Josef Möllers, Präsident des WLV.
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